Freitag, 11 April 2008
Unsere Grosseltern kannten es noch . Verfolgung, Plünderung, Mord, Vergewaltigung unter dem Mantel des Staates. Heute passieren die gleichen Tragodien in Tibet. Doch wo vor 70 Jahren niemand etwas mit NAZI-Deutschland zu tun haben wollte , lecken unsere hohen "demokratischen" Regierungen im Auftrag der Konzerne jetzt das Blut von den Stiefeln derer die als "Kommunistische Partei" auftreten und ganze Völker mit Gewalt unterjochen.
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Samstag, 17 November 2007
KLIMAWANDEL -- "So angsterregend wie ein Science-Fiction-Film"
Der Abschlussbericht des Weltklimarates liefert alamierende Erkenntnisse. Der Menschheit bleiben nur noch wenige Jahre Zeit, die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon warnt vor einer Zukunft wie im Science-Fiction-Film.
Mit einem Appell zum schnellen Handeln im Kampf gegen den Klimawandel hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon den Abschlussbericht des Weltklimarats vorgelegt. Die in sechsjähriger Arbeit von rund 2500 Wissenschaftlern erarbeiteten Erkenntnisse legten die besten Voraussetzungen für einen echten Durchbruch in der Debatte, sagte Ban bei der offiziellen Vorstellung des 20-seitigen Papiers im spanischen Valencia.
"Die schlimmsten Szenarien des IPCC sind so angsterregend wie ein Science-Fiction-Film“, sagte Ban. In dem Papier hatten Forscher und Politiker auf wenigen Seiten die Kernaussagen des diesjährigen Weltklimaberichts zusammengefasst. Es soll als wissenschaftliche Grundlage für die UN- Klimakonferenz auf Bali im Dezember dienen.
Die Delegierten aus 130 Ländern hätten für die im Dezember geplante Klimakonferenz in Bali einen maßgeblichen und zuverlässigen Leitfaden zusammengetragen. Ban forderte Industrie- und Entwicklungsländer auf, nun den nächsten Schritt zu tun und einen umfassenden Vertrag zu vereinbaren, „den alle Staaten unterschreiben können“.
Die Bedrohung für den Menschen sei real, das mache der Report ganz klar, sagte Ban weiter. Mit entschiedenem Handeln könnten jedoch die schlimmsten Szenarien verhindert werden. Die Gelegenheit dazu hätten die Politiker bei der Klimakonferenz auf Bali.
Der Abschlussbericht des Weltklimarates liefert alamierende Erkenntnisse. Der Menschheit bleiben nur noch wenige Jahre Zeit, die schlimmsten Folgen des Klimawandels abzuwenden. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon warnt vor einer Zukunft wie im Science-Fiction-Film.Mit einem Appell zum schnellen Handeln im Kampf gegen den Klimawandel hat UN-Generalsekretär Ban Ki Moon den Abschlussbericht des Weltklimarats vorgelegt. Die in sechsjähriger Arbeit von rund 2500 Wissenschaftlern erarbeiteten Erkenntnisse legten die besten Voraussetzungen für einen echten Durchbruch in der Debatte, sagte Ban bei der offiziellen Vorstellung des 20-seitigen Papiers im spanischen Valencia.
"Die schlimmsten Szenarien des IPCC sind so angsterregend wie ein Science-Fiction-Film“, sagte Ban. In dem Papier hatten Forscher und Politiker auf wenigen Seiten die Kernaussagen des diesjährigen Weltklimaberichts zusammengefasst. Es soll als wissenschaftliche Grundlage für die UN- Klimakonferenz auf Bali im Dezember dienen.
Die Delegierten aus 130 Ländern hätten für die im Dezember geplante Klimakonferenz in Bali einen maßgeblichen und zuverlässigen Leitfaden zusammengetragen. Ban forderte Industrie- und Entwicklungsländer auf, nun den nächsten Schritt zu tun und einen umfassenden Vertrag zu vereinbaren, „den alle Staaten unterschreiben können“.
Die Bedrohung für den Menschen sei real, das mache der Report ganz klar, sagte Ban weiter. Mit entschiedenem Handeln könnten jedoch die schlimmsten Szenarien verhindert werden. Die Gelegenheit dazu hätten die Politiker bei der Klimakonferenz auf Bali.
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Freitag, 28 September 2007
Burma wird seit Jahrzehnten von einer der brutalsten Militärdiktaturen der Welt regiert.
Jahrzehntelang wehrte sich das burmesische Regime gegen jeglichen Druck und verhaftete sogar die gewählte Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi zusammen mit anderen Aktivisten der Demokratiebewegung. Tausende Dörfer verschwanden von der Karte und zahlreiche Arbeits- und Flüchtlingslager entstanden an deren Stelle. Ein Drittel der Kinder unter fünf Jahren leidet an Unterernährung und Millionen leben von einer Mahlzeit am Tag.
Jahrzehntelang wehrte sich das burmesische Regime gegen jeglichen Druck und verhaftete sogar die gewählte Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi zusammen mit anderen Aktivisten der Demokratiebewegung. Tausende Dörfer verschwanden von der Karte und zahlreiche Arbeits- und Flüchtlingslager entstanden an deren Stelle. Ein Drittel der Kinder unter fünf Jahren leidet an Unterernährung und Millionen leben von einer Mahlzeit am Tag.
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London - Noch nie zuvor hat Tony Blair sich derart offen zum Vorspiel des Irak-Kriegs geäußert, der 2003 begann und in den Großbritannien als wichtigster Partner an der Seite der USA zog. "Ich wollte Krieg, es war das Richtige", zitiert die Londoner "Times" den britischen Ex-Premier. Diese und andere brisante Äußerungen machte Blair gegenüber der BBC im Rahmen einer Dokumentation, für die ihn der "Times"-Journalist David Aaronovitch befragte.